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Die Energiepreisspirale - Kein Ende in Sicht

Die Energie- Gas und Heizölpreise kennen die in den letzten Monaten nur eine Richtung,
steil nach oben. Wir alle, müssen zur Sicherung unserer Lebensbedingungen Strom kaufen und zur Heizung und Warmwasserbereitung über Gas oder Öl, Wärme in unsere Wohnungen bringen. Durch die immer weiter greifende Monopolisierung und der Gewinnmaximierung der Energieträger können wir diese bald nicht mehr bezahlen.
Die Rekordstände beim Öl wirken sich auch auf die Gaspreise aus. Der Gaspreis ist an den Ölpreis gekoppelt, an den Preis für Heizöl. Diese Preisbindung sorgt Regelmäßigkeit dafür, dass sich mit etwa halbjährlicher Verzögerung nach dem Öl auch das Gas verteuert. Seit den 60-er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts ist das schon so. Doch immer, wenn Preiserhöhungen bei Gas anstehen, wird Kritik an der so genannten Ölpreisbindung laut. Gesetz ist die Ölpreisbindung nicht. Sie gilt, weil diese Regelung auf langfristigen Verträgen zwischen ausländischen Produzenten und heimischen Energieversorgern basiert. Als die Ölpreisbindung eingeführt wurde, gab es gute Gründe dafür. Für die Errichtung von Förderanlagen und Pipelines waren hohe Investitionen nötig. Inzwischen wird diese Regelung jedoch mehr und mehr in Frage gestellt. Verbraucherschützer werfen den Energieversorgern vor, unter dem Vorwand der Ölpreisbindung lediglich höhere Preise durchsetzen zu wollen. Eine Verknüpfung von Gas- und Ölpreis sei nicht mehr zeitgemäß. Während die Erdölreserven in wenigen Jahrzehnten erschöpft seien, werde Gas noch länger verfügbar sein. Zudem gebe es durch die gewachsenen Strukturen auf dem Gasmarkt keinen echten Wettbewerb. Die Verbraucher, die am Ende der Lieferkette sitzen, müssten die gesetzten Preise akzeptieren. Die EU-Kommission hat bereits eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die das Verfahren erneuern soll. Ob die Gaspreise, durch eine Entkopplung vom Öl wirklich sinken würden, erscheint dennoch fraglich. So könnten sich die Erdgas exportierenden Länder ähnlich wie die OPEC zu einem Kartell zusammenzuschließen, dass die Preisbildung mit festen Förderquoten kontrolliert. Langfristig ist der Umstieg auf erneuerbare Energien, der einzige Weg dieser Preisspirale zu entkommen.
Die Ressourcen werden immer knapper und sie werden immer mehr gebraucht. Öl wird zur Waffe. Die Förderkapazitäten werden weltweit knapp und die Nachfrage steigt. Auch Indien und China hängen inzwischen am Öltropf.

Peak Oil - die Spitze der Weltölproduktion.
Die entscheidende Frage ist- wann ist die Spitze erreicht?
Denn ab dann wird es in unseren Häusern richtig ungemütlich kalt. Eine Studie im Auftrag der US-Regierung rechnet mit einer Vervierfachung des heutigen Ölpreises. Ausgerechnet jetzt, wo die Öl- und Gasreserven absehbar zu Ende gehen, melden Indien und China ihren Anspruch auf einen Wohlstand an, der unserem vergleichbar ist: Autos, Fernseher, Elektronik, Flugzeuge. Erdöl und Erdgas sind und werden zum Treibstoff kommender Konflikte. Die Lösung der Energiefrage steht am Himmel. Richtig ist, auch erneuerbare Energien kosten Geld. Aber die Alternative Atomenergie könnte uns die Zukunft kosten.
Die Grundlagen der Zivilisation werden durch die Klimakatastrophe zerstört, wenn wir uns nicht zur Wehr setzen. Wir haben schon viel zu lange gezögert, haben seit Jahrzehnten die Chance vertrödelt, durch einen entschlossenen Umstieg den Übergang in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien zu schaffen. Je länger wir uns auf die versiegenden konventionellen Energien stützen, desto knapper werden sie und desto weiter steigt ihr Preis. Nur ein vollständiger Umstieg auf Erneuerbare Energien kann Ersatz für Erdöl, Gas, Kohle und Uran schaffen. Und je energischer wir den Umstieg in Angriff nehmen, umso eher können wir uns von den immer teurer werdenden konventionellen Energien trennen. Es ist einfach vernünftig, im großen Stil auf die Sonne zu setzen, denn jährlich trifft etwa das 15000fache der benötigten Energie in Form von Sonnenenergie auf die Erdoberfläche. Die Sonnenkraft kann nicht verbraucht werden. Die Sonne schickt uns keine Rechnung. Nirgendwo werden zurzeit so viele Solarstromanlagen installiert wie in Deutschland. 1,5 Millionen Solaranlagen erzeugen bereits in Deutschland umweltfreundlichen Strom. Diese 1,5 Millionen Haushalte haben sich bereits von dieser Energiepreisspirale abgekoppelt. Die neue Gesetzgebung fördert deshalb massiv den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Das betrifft über das Einspeisevergütungsgesetz die Förderung von Photovoltaikanlagen zur eigenen Stromerzeugung. Die Markanreizprogramme zur Förderung von Solaranlagen und alternativen Heizsystemen, z.B. Wärmepumpen.

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