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Pressemitteilung erschienen am: 20.06.2008
Nachrüsten mit einer Solarwärme-Anlage lohnt sich

Da die Sonne keine Rechnung schickt, entscheiden sich immer mehr Bauherren für eine Solarwärme-Anlage. Auch Besitzer älterer Häuser können durch solare Nachrüstung von der Wärme der Sonne profitieren. Wir sprachen darüber mit René Pötzsch, Solarexperte der Firma Pötzsch Elektroanlagen GmbH aus Fürstenwalde.

Wann lohnt sich eine Solaranlage zur Wärmegewinnung?
Sie lohnt sich immer. Man spart Energiekosten und entlastet die Umwelt, da solar erzeugte Wärme CO2-frei ist. Darüber hinaus ist ein Solarwärme-System eine Investition in die langfristige Werterhaltung der eigenen Immobilie.

Was bedeutet „solare Nachrüstung“ genau?
Darunter versteht man die Erweiterung einer bestehenden Heizungsanlage mit einem Solarwärme-System. Dabei gilt: Je weniger in die bestehende Heizung eingegriffen wird, desto einfacher ist die Nachrüstung, wie z. B. beim Solarwärme-System Aqua von Paradigma. Bei diesem System wird das reine Heizungswasser als Wärmeträger genutzt und der Kollektor wie ein zweiter Heizkessel an das vorhandene Heizungssystem angeschlossen. Dabei kann in der Regel der vorhandene Warmwasserspeicher als Solarspeicher weiter genutzt werden.

Was bringt die Nachrüstung konkret?
Eine Solarwärme-Anlage in der Nachrüstung kann sich nach rund 10 Jahren amortisieren und liefert dann noch mal mindestens über den gleichen Zeitraum Energie, die null Cent kostet.

Können alle Ein- und Zweifamilienhäuser mit einer Solaranlage ausgestattet werden?
Fast alle bestehenden Heizungsanlagen, die nicht aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen oder wegen Defekten erneuert werden müssen, können solar erweitert werden.

Welche Kollektorfläche ist zum Beispiel für einen 4-Personen-Haushalt bei 150 m2 Wohnfläche erforderlich?
Als Faustregel gilt, dass ein 4-Personen-Haushalt bei 150 m2 Wohnfläche eine Kollektorfläche zwischen 8 und 10 m2 für Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung benötigt.

Was sollte der Bauherr oder Modernisierer im Vorfeld einer solchen Anschaffung abklären?
Neben grundsätzlichen Informationen über Solarwärme-Anlagen, die auf den Internetseiten der Hersteller abrufbar sind, sollte er unbedingt mit einem Fachbetrieb sprechen und sich vor Ort beraten lassen.

Wie sieht die staatliche Förderung von Solarwärme-Anlagen konkret aus?
Warmwasser-Kollektoranlagen erhalten eine Basisförderung von 60 Euro je m2, mindestens 410 Euro. Wird eine bestehende Solaranlage erweitert, dann beträgt die Förderung 45 Euro je m2. Bei Heizungsunterstützung erhöht sich die Förderung auf 105 Euro je m2 bis zu 40 m2 Kollektorfläche, darüber hinausgehende Flächen werden mit 45 Euro gefördert, wenn bestimmte Pufferspeichergrößen erreicht werden. Diese Förderung erhöht sich um 50 bzw. 100 %, wenn das Gebäude eine gute Wärmedämmung aufweist.

Weitere Informationen: www.sonnenhandwerker.de, 03361 365090

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