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Die Freiwillige Feuerwehr in Alt Zeschdorf bekam durch den Außendienstmitarbeiter Guido Erben im September ein Sonnenhandwerker T-Shirt Sponsoring.
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Sonnenhandwerker GmbH





Pressemitteilung erschienen am: 13.09.2009
Tag der offenen Tür am 19. und 20. September- Sonne, Strom und mehr- Märkischer Sonntag 13. September

Fürstenwalde (hms) Steigende Preise für Öl und Gas ärgern zur Zeit fast jeden Haushalt. Auch deshalb werden die „sauberen Energien“ seit einigen
Jahren für Hausbesitzer immer interessanter. Eine ganz wichtige Rolle spielt
hierbei die Nutzung von Solarenergie, die der Staat auf verschiedene Weise auch für den Privatgebrauch fördert. Solarenergie hat mehrere Vorteile. Sie ist umweltfreundlich, preiswert und krisensicher. Deshalb
fördert der Staat den Einsatz der vor noch gar nicht so langer Zeit belächelten Energiequelle. Beim Ostbrandeburger Marktführer, der Sonnenhandwerker GmbH in Fürstenwalde, sind die Auftragsbücher gut gefüllt. „Wir haben unsere Angebotspalette kontinuierlich ausgebaut“, so
Vertriebsleiter Frank Reschke. Über 70 feste und freie Mitarbeiter sind mittlerweile für die Marke „Sonnenhandwerker“ aktiv, die seit diesem Jahr bundesweit agiert. Ein Grund für die gute Auftragslage ist sicher, dass das eigene Kraftwerk auf dem Dach über insgesamt 20 Jahre eine
Einspeisevergütung von 43,01 Cent je selbst erzeugte Kilowattstunde
sichern kann. „Da fangen natürlich viele Kunden an zu rechnen“, so Firmencehf René Pötzsch. Der Umfang der staatlichen Förderung wird
klar, wenn man den geförderten Preis in Relation zum derzeitigen
Durchschnittspreis setzt, den hiesige Haushalte zahlen. Der liegt üblicherweise zwischen 18 und 22 Cent je Kilowattstunde. Förderung sinkt
ab 2010 weiter Allerdings kappt die aktuelle Bundesregierung die Förderung
in den nächsten Jahren weiter drastisch. So sinkt die nannte Einspeisevergütung fr die erst nächstes Jahr gebauten Anlagen. Dazu Frank
Reschke: „Wer sich noch die optimale Förderung sichern ill, der sollte jetzt handeln. Denn die Modulpreise sind seit Jahresanfang um bis zu 20 Prozent
gefallen.“ Wer sich also vom Förderkuchen noch ein ordentliches
Stück abschneiden möchte, sollte das nicht auf die lange Bank schieben. Der Fürstenwalder Handwerksbetrieb steht mit seinen Spezialisten auch am
kommenden Wochenende voll zur Verfügung. Der Firmenchef
ist sicher: „Dabei kommen uns natürlich die jahrelangen Erfahrungen
in Sachen Projektierung und technischer Umsetzung absolut zu Gute. Die von uns verwendete Technik sowie das Knowhow sind voll erprobt
und werden trotzdem ständig vervollkommnet.“
Dabei garantiert der 44-Jährige optimalen Service aus einer Hand. „Wir arbeiten dauerhaft mit Spezialisten zusammen, die sich mit dem Thema auskennen.“ So gehören zum Pötzsch- Team Ingenieure, Finanzierer,
Versicherer sowie diverse Zulieferer.

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