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Sonnenhandwerker GmbH



Pressemitteilung erschienen am: 24.02.2010
Mit Wärme und Strom von der Sonne auf der sicheren Seite

René Pötzsch (44) hat sich entschieden. Mit seinem Unternehmen,
der Sonnenhandwerker GmbH mit Sitz in Fürstenwalde, Ehrenfried-Jopp-Straße 16, setzt er voll auf die saubere Zukunftstechnologie Sonnenenergie. Der Boom in dieser Branche ist seit Jahren ungebrochen. Davon zeugen auch die Zuwachsraten, die Pötzsch als Unternehmer aufzuweisen hat. Strom und Wärme von der Sonne werden immer
mehr zum Renner – wohl auch wegen der nicht zu unterschätzenden
Förderung durch den Staat. Da lohnt es sich, genau zu rechnen.
Im Einspeisevergütungsgesetz des Bundes ist exakt festgelegt,
wie die aus der Sonne mit Hilfe der Photovoltaik gewonnene Kilowattstunde Strom vergütet wird. Wer also mit Hilfe der Photovoltaik
Energie erzeugt und den gewonnenen Strom in das Netz eines
Energiedienstleisters abgibt, bekommt jede Kilowattstunde mit 39,14 Cent
plus Mehrwertsteuer vergütet. Wer selbst den Sonnenstrom für
seine vier Wände nutzt, erhält dafür immerhin noch 22,76 Cent plus Mehrwertsteuer vom Energieversorger. Diese Regelungen sind per Gesetz auf 20 Jahre festgeschrieben. Es lohnt sich also. Und wer einen kompetenten Partner auf dem Gebiet der Photovoltaik sucht, der ist bei der
Fürstenwalder Sonnenhandwerker GmbH in guten Händen. Hier hat er die richtigen Ansprechpartner. Kompetente Beratung vor Ort, also
direkt beim Kunden, auf den Gebieten der Photovoltaik, der
Solarthermie sowie der Wärmepumpen, einschließlich der Paketlösungen von der Planung, über die Installation bis hin zur Finanzierung, sind für die Fürstenwalder Sonnenhandwerker das Erfolgrezept. Das wiederum ist
ablesbar an der Entwicklung des Mittelständlers, der inzwischen
zu den regionalen Marktführern in der Photovoltaik gehört. Deutlich wird das auch an den täglichen Kundenanfragen und Kontakten und der wachsenden Zahl von Mitarbeitern und Niederlassungen. Mittlerweile in allen Bundesländern vertreten, werden unter dem Marken-Namen
„Sonnenhandwerker“ deutschlandweit die Anlagen installiert. Hatte das Unternehmen im Vorjahr noch 24 Mitarbeiter, so ist ihre Zahl inzwischen auf 72 angewachsen. Wie attraktiv die Nutzung der Sonnenenergie geworden ist, zeigt sich auch an den Kundenkontakten. 2008 wurden täglich fünf bis sechs Anfragen gezählt. „Im Jahr 2010 sind es bereits 30 bis 50 am Tag“, wie René Pötzsch berichtet.
Inzwischen arbeitet sein unternehmen auch mit der E.ON edis AG
zusammen. Maßstab für den Erfolg ist auch der weitere Ausbau
der Bürokapazität in Fürstenwalde selbst. Das hier angestellte Fachpersonal wurde im letzten Jahr von drei Mitarbeitern auf zehn
verstärkt. Zudem wurde das Service- Netz weiter ausgebaut. Zwei
neue Zweigstellen kamen 2009 hinzu. Eine verbessert für die
Sonnenhandwerker GmbH den Marktauftritt in Henningsdorf,
eine weitere hat in Neubrandenburg ihre Pforten geöffnet.
Davon können sich die Besucher am Tag der offenen Tür, am Sonnabend und Sonntag, überzeugen.

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