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Sonnenhandwerker GmbH





Pressemitteilung erschienen am: 20.11.2010
Die Sonne ist die größte Energiequelle -Tag der offenen Tür bei den Sonnenhandwerkern

Am letzten Samstag luden die Fürstenwalder Sonnenhandwerker
zur Eröffnung ihrer neuen Firmenniederlassung
ein. Der Einladung waren neben vielen
interessierten Bürgerinnen und Bürgern auch
Bürgermeister Ulrich Hengst und die Landtagsabgeordnete
Elisabeth Alter gefolgt. Die neue Niederlassung
befindet sich jetzt in einem der prosperierenden
Gewerbegebiete der Stadt, in der Hegelstraße
29. Das alte Gebäude, was früher einmal an
Baracken erinnerte, glänzte nun in neuen Farben.
„Für die 20 Mitarbeiter war das Gebäude des alten
Standortes einfach zu klein, wir hatten fast eine
Callcenter-ähnliche Atmosphäre“, beschrieb Geschäftsführer
René Pötzsch in seiner kleinen Eröffnungsrede
die vorherige Situation. Von 200 auf
1.200 qm, das sei für die Arbeitsatmosphäre schon
eine großer Unterschied, um die anstehenden Aufgaben
der erneuerbaren Energien umzusetzen, denn
Klimabedrohung, Treibhauseffekt, Waldsterben
und andere Umweltbelastungen durch Schadstoffe
gefährden unseren Planeten und das Leben auf ihm.
„Das größte Problem ist die immense fossile CO2-
Emission der modernen Industriegesellschaft. Ein
Ersatz der fossilen Energieträger durch andere, regenerative
Energiequellen ist deshalb zwingend
notwendig. Mit der Sonnenenergie steht der
Menschheit eine Energiequelle zur Verfügung, die
den künftigen, noch steigenden Energiebedarf ohne
gefährliche Nebenwirkungen decken kann und zusätzlich
positive Beschäftigungseffekte auslöst. Die
Überzeugung, unseren Kunden qualitativ hochwertige
Produkte im Segment alternativer Energien zu
bieten, hat zur Gründung der Firma ‚Sonnenhandwerker’
geführt. Seit 20 Jahren bieten wir unseren
Kunden unsere Produkte – hochwertige solare
Strom- und Wärmeerzeugungssysteme – an. Aus
der Pionierarbeit der Anfangsjahre ist ein Unternehmen
mit mehr als 100 Mitarbeitern geworden. Bekannt
unter dem Markennamen ‚Sonnenhandwerker’
vertreiben wir maßgeschneiderte Photovoltaikanlagen,
Solarsysteme zur Warmwasserbereitung
und Heizungsunterstützung sowie Luft-, Wasserund
Wärmepumpen für den Sanierungsbereich. Unsere
Mitarbeiter sind perfekt geschult, um den Bedürfnissen
unserer Kunden gerecht zu werden und
unseren Kunden das optimale ökologische System
zu empfehlen. Mit über 1.000 gebauten Referenzanlagen
können wir von unserer Qualität überzeugen.
Die Sonnenhandwerker bauen aber nicht nur
Anlagen. Bei uns wird der Kunde an die ‚Hand’ genommen
und das umfassend, von der ersten Beratung
vor Ort über die Finanzierung bis hin zur Abnahme
der Anlage“, sagte René Pötzsch. Ulrich
Hengst fügte dem hinzu: „Der Name ‚Sonnenhandwerker’
steht in unserer Region und Stadt für Qualität.
Wir wünschen René Pötzsch,
dass die rasante Entwicklung so
weiter gehen möge wie bisher. Wir
freuen uns, solch ein Unternehmen
hier zu haben, bei dem es möglich
ist, als Akademiker auch einen
hochwertigen Arbeitsplatz zu bekommen.“
Elisabeth Alter sagte,
die Sonnenhandwerker seien ein
Fürstenwalder Unternehmen, dessen
Expansion sie von Anfang an
mit Begeisterung beobachte und
dessen Zuverlässigkeit bekannt
sei. René Pötzsch ist mit seinem
Unternehmen Mitglied im Verein
Kita-Schule-Wirtschaft und Sponsor
eines Schülerstipendiums 2010
gewesen. Madeleine Schrobback,
die Stipendiatin, lobte das Engagement
der Firma während der Stipendiumszeit:
„Fürstenwalde kann
stolz sein, solche Unternehmen zu
haben, bieten die Sonnenhandwerker
doch viele innovative Arbeitsplätze
und sorgen für einen positiven
Ruf weit über unsere Stadtgrenze
hinaus. Die gezahlten Steuern
füllen unsere Stadtkasse und
die Arbeitsplätze sichern die Kaufkraft
innerhalb unserer Region.
Besonders hervorheben möchte
ich“, sagte sie weiter, „die Investition
in die betriebliche Unternehmensnachfolge,
denn die Tochter
ist schon jetzt aktiv im Unternehmen
tätig und verkörpert die junge,
dynamische Unternehmerinnengeneration
der Zukunft. Ich wünsche
René Pötzsch und seinem Team
volle Auftragsbücher und immer
zufriedene Kunden.“ Viele Sporthallen
rüsteten mit Solarplatten
nach. Die Sonnenhandwerker
könnten zudem mit der hohen
Qualität ihrer Produkte punkten.
Diese seien zwar um einiges teurer,
aber durch die qualitative
Hochwertigkeit hielten sie natürlich
auch länger Wind und Wetter
aus. „Dann ist eine solche Anschaffung
auch den Preis wert“,
sagte Pötzsch. Die Finanzierung
sei immer ein Thema für sich, aber
auch dieses würde intern geklärt.
Die Firma kümmert sich selbst um
die Klärung von Finanzierungen
mit der Hilfe von Partnerbanken,
welche Hand in Hand zusammenarbeiten.
Insgesamt arbeiten 60
Außenmitarbeiter in ganz
Deutschland an Aufträgen und deren
Organisation. Durch ein Internetportal,
welches mit der speziell
für die Firma entworfenen Software
verbunden ist, kann dies erst
ermöglicht werden. Diese Software
bedurfte einer Aufbauzeit
von fast zwei Jahren. Doch damit
ist jetzt eine perfekte Koordination
möglich. „Wir haben gemerkt,
dass das Internet der perfekte Werberaum
ist. Hier suchen die Interessenten
meist zuerst.“ Auch im
Bereich der Ausbildung engagieren
sich die Sonnenhandwerker.
Zwar muss hierzu ein Hochschulstudium
gegeben sein, aber um
Qualität zu repräsentieren, müssen
auch Voraussetzungen erfüllt werden.
Beim Rundgang stach den
Gästen der Flur des Gebäudes mit
seinem rubinroten Teppich ins
Auge. Er ist nicht aufdringlich und
trotzdem ein kleines Highlight.
Das gesamte Raumkonzept ist hell
und offen.
Vor allem für viel Platz ist gesorgt,
was alles angenehm auflockert.
Das eigentliche Lager ist so gestaltet,
dass es auch ohne weiteres zu
einem kleinen Saal umfunktioniert
werden kann. „Wir werden hier sicher
noch einige Tage der offenen
Tür und andere Projekte feiern und
veranstalten können“, sagte René
Pötzsch stolz.
Direkt im Flur angebracht waren in
geschwungenen Buchstaben die
zwei Wörter „Carpe Diem“, was
eine lateinische Redewendung des
römischen Dichters Horaz ist und
übersetzt so viel heißt wie „Nutze
den Tag“, was heißen soll seine
Zeit sinnvoll zu nutzen und mutig
der Zukunft entgegen zu treten.
Dies diene der Motivation bzw. Inspiration
der Mitarbeiter, wie Geschäftsführer
René Pötzsch begründete.
Das ist sicher ein guter

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