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Das Auto der Zukunft

Das zukünftige Auto fährt elektrisch, kostenlos aufgeladen von der eigenen Solarstromanlage!

Fährt das Auto der Zukunft elektrisch? Das nahende Fördermaximum, die fast täglichen Preissteigerungen beim Öl vor Augen und die Klimaerwärmung im Nacken machen sich die Autobauer mit Macht an die Entwicklung alternative Antriebssysteme. Das ingenieurtechnische Dogma, wonach ein Auto nur mit Verbrennungsmotor sinnvoll betrieben werden kann, gerät ins Wanken. Denn während diesel- oder benzingetriebene Fahrzeuge maximal 25 Prozent der im Kraftstoff enthaltenen Energie nutzen, kommen Elektromobile auf Wirkungsgrade über 80 Prozent.
Durch steigende Kraftstoffpreise sehen sich 45 Prozent aller Autofahrer gezwungen, das eigene Fahrverhalten umzustellen und somit Kraftstoff einzusparen. Endlich beginnen auch die deutschen Autobauer aufzuwachen. Die Zukunft gehört dem Elektroauto. Der Schwachpunkt von Elektroautos war bislang ihr Energiespeicher. Doch nun ist die Lithium- Ionen- Batterie serienreif. Den endgültigen Durchbruch soll nun eine neue Generation Batterien bringen, deren Energie für deutlich längere Ausfahrten als bisher reicht. Schon gibt es zumindest in den Großstädten der USA öffentliche Ladestationen, an denen Elektroautos Strom zapfen können. Toyota wird deshalb sein Hybridauto Prius ab 2010 auch in einer Plug-In-Variante anbieten: Über ein Stromkabel kann die Batterie beim Parken aufgeladen und damit die Reichweite des Autos im elektrischen Fahrbetrieb vergrößert werden. BMW will in den nächsten Monaten über den Bau eines emissionsfreien Kleinwagen entscheiden. "Ein Batteriefahrzeug ist die wahrscheinlichste Lösung", glaubt Konzernchef Norbert. Mit der rasanten Weiterentwicklung der Lithium- Ionen- Batterietechnologie wird das Elektroauto zunehmend interessanter. An innovativen Speichermodulen arbeiten Wissenschaftler aus drei Fraunhofer-Instituten im Projekt "Flottenversuch Elektromobilität". Die Entwicklung und der Aufbau eines neuen Energiespeichermoduls soll bis Mitte 2010 abgeschlossen sein und dann in die Erprobung gehen. Ein ausschließlich für den Stadtverkehr konzipiertes und völlig emissionsfreies Auto mit Batterien als Energiequelle können sich knapp die Hälfte aller Deutschen vorstellen.
Das sagen inzwischen nicht nur wissenschaftliche Studien, sondern seit neuestem sogar deutsche Autofirmen wie Volkswagen. Der "Neuen Ruhr/Neuen Rhein-Zeitung liegt eine Studie des "Center of Automotive Research" (CAR) der Fachhochschule Gelsenkirchen vor. Darin heißt es: "Wir gehen davon aus, dass vom Jahr 2025 an alle PKWs, die in Europa verkauft werden, reine Elektroautos, Parallel-Hybrid oder Seriell-Hybrid-Fahrzeuge sind. Bevorzugt würden in Zukunft spritsparende Seriell-Hybride, die nur zur Aufladung der Batterie bei der Fahrt einen kleinen Verbrennungsmotor an Bord haben. Mit diesem System soll zum Beispiel der neue VW Twin Drive fahren. Dabei sind steigende Kraftstoffkosten, knappere Rohstoffe, wie Öl und Umweltaspekte gleichermaßen Antriebsfeder dieser Entwicklung. Lithium- Ionen- Akkus neuester Bauart halten bis zu zehn Jahre, lassen sich Tausende Male wieder aufladen und verfügen über eine Speicherkapazität, um ein Elektroauto 100 Kilometer und mehr fahren zu lassen, vollkommen geräuscharm und emissionsfrei. Längeren Strecken werden noch mit Benzin zurueckgelegt. Die japanischen Firmen Honda und Toyota aber haben bereits 1,2 Millionen Hybrid-Fahrzeuge verkauft, bevor die deutschen Firmen auch nur das erste gebaut haben.

Schon heute ist das Autofahren mit Strom etwa halb so teuer wie das Fahren mit Benzin. Und die Differenz wird immer größer. Die Zeiten des billigen Benzins und Diesel sind für immer vorbei.
Alternative Technologien, wie Sonnenenergie tragen zusätzlich zum sparen bei den Antriebsenergiekosten bei.
Schon jetzt erzeugen in einigen Autos Solarschiebedächer den Strom zum Betrieb der technischen Einrichtungen des Fahrzeuges.
Autofahrer mit einer eigenen Solarstromanlage auf dem Hausdach, reduzieren durch die eigene Produktion von Strom noch wesentlich stärker Ihre Kosten für die zukünftige Antriebsenergie. Nutzt man zum aufladen der Autobatterie dann den selbst erzeugten Solarstrom, ist fahren fast zum Nulltarif möglich. Besitzer von Häusern sollten deshalb, unter den derzeitigen günstigen Förderbedingungen in eine Solarstromanlage investieren. Diese ist die Grundlage später fast kostenfreies fahren zu ermöglichen.
Des weiteren erzeugt die Solarstromanlage auch den Stromverbrauch des Wohnhauses und macht weiter unabhängig von der Energiepreisspirale.

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